Kraftstation

Kraftstation

Hallo und Willkommen auf unserer Kraftstation test und Kraftstation kaufen Seite! Auf dieser Seite erwarten dich viele nützliche Informationen rund um das Thema Kraftstation und eine rund um Kaufberatung. Des Weiteren zeigen wir dir viele Vergleichstests und stellen die besten Kraftstation vor, welche wir für einen gelungenes Training empfehlen können. Viel Spaß! 

Vorteile beim Sport an der Kraftstation

Eine Kraftstation – manchmal auch Fitnessstation oder Fitnessturm genannt – hat viele Vorteile: Zunächst einmal ist dieses Fitnessgerät sehr flexibel, da es möglich ist, recht viele Übungen an diesem Ausrüstungsteil durchzuführen. Ein angenehmer Nebeneffekt ist dabei, dass die Ausrüstung um einiges platzsparender ist, zumindest im Vergleich zu einem Szenario, in dem Sie sich für jede Übung ein eigenes Gerät anschaffen. In Relation dazu ist die Kraftstation auch um einiges billiger – oder kann es zumindest sein – da Sie eben alle Funktionen in einer Station haben. Durch die Konstruktion wird außerdem auch mehr oder weniger vorgegeben, wie die einzelnen Übungen durchzuführen sind, wodurch das Risiko, falsche Bewegungen durchzuführen und sich dadurch zu verletzen, um einiges geringer ist als zum Beispiel beim freien Training an einer Hantelbank. Des Weiteren ist es recht leicht möglich, an einer Kraftstation ein sehr umfassendes Training abzuhalten, ohne weiteres Equipment zu benötigen; ein weiter Pluspunkt im Bezug auf den Preis. Da Sie die Kraftstation höchstwahrscheinlich zu Hause benutzen werden, bieten sich noch weitere Vorteile: zunächst einmal sparen Sie sich den monatlichen Mitgliedsbeitrag für ein Fitnessstudio und zahlen stattdessen einen einmaligen Preis. Der eventuelle Weg zum Studio bleibt Ihnen auch erspart. Falls Sie sich nicht ganz Wohl in Ihrem Körper fühlen, ist die mentale Hürde auch um einiges niedriger, da Sie nur im privaten Umfeld trainieren.

Wie viel kostet eine Kraftstation?

Der Preis einer Kraftstation ist selbstverständlich abhängig von der Ausstattung: ein Modell mit 50 Funktionen ist nun mal komplexer als eins mit 10. Hierbei gibt es kaum eine Obergrenze: anspruchsvollere Modelle kosten für gewöhnlich an die 2.000€, aber Preise im Bereich von 20.000€ sind durchaus erreichbar. Auf der anderen Seite des Spektrums befinden sich Kraftstationen für ca. 200€, hier ist allerdings Vorsicht geboten: in den Bewertungen wird beispielsweise von bei der Lieferung rostigen Schrauben und fehlenden Seilzügen gesprochen, des Weiteren wird von einer allgemein sehr instabilen Konstruktion gesprochen. Hier lohnt es sich, etwas mehr zu investieren, und ein Markenmodell zu kaufen, bei dem Sie Vertrauen haben können, dass das Produkt eine lange Zeit halten wird – und das zu einem Preis von ca. 500€. Allgemein gilt, dass ein höherer Preis mit mehr Funktionen, aber auch gesteigerter Qualität in Form von einer stabileren Gesamtkonstruktion oder hochwertigeren, sich besser anfühlenden Materialien einhergeht. Dementsprechend empfiehlt es sich für Anfänger oder Wiedereinsteiger, die nicht planen, in den Leistungssport überzugehen, eine billigere Kraftstation zu kaufen. Falls Sie aber ein Kraftsportler sind oder auch nur ernsthaft mit diesem Gedanken spielen, lohnt sich ein professionelles Modell mehr, da Sie eine Kraftstation nicht einfach upgraden können: Sie müssten die alte komplett entsorgen und eine neue, teurere kaufen: die Investition in das ursprüngliche Modell wäre komplett sinnfrei gewesen.

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Welche Kraftstation-Arten gibt es?

Bei Kraftstationen ist die wichtigste Kategorie die Muskelgruppen, für die das Trainingsgerät ausgelegt ist. Während Sie an den meisten Modellen den ganzen Körper stärken können, gibt es auch Kraftstationen, die auf bestimmte Körperzonen ausgelegt sind, beispielsweise Beinstationen, mit denen Sie – wie der Name schon sagt – lediglich Ihre Beine trainieren können. So eine Variante ist allerdings nur bedingt sinnvoll, da Sie immer den gesamten Körper gleichmäßig belasten sollten, von daher ist diese Art nur als Ergänzung zu empfehlen. Sollten Sie also bereits über ein Laufband, einen Crosstrainer oder Ähnliches verfügen, ist es durchaus sinnvoll, eine Kraftstation zu kaufen, die lediglich auf die Arme und den Oberkörper ausgelegt ist. Hierbei sollten Sie aber darauf achten, dass Sie nicht nur das neue Gerät verwenden, sondern eben den gesamten Körper trainieren. Eine weitere Kategorie, die bei jedem Kauf wichtig ist, ist der Preis, den Sie für Ihre Kraftstation bezahlen wollen. Dadurch wird zum einen die Ausstattung und dadurch auch die Anzahl der möglichen Übungen beeinflusst: eine günstige Station ab ca. 200€-, verfügt über gerade einmal 30 Möglichkeiten, während eine 400€-, Kraftstation schon über weit mehr als 45 bereitstellt. Billige Varianten sind meist auch aus minderwertigerem Material, weshalb die Gewichte auch leichter sein müssen; meist nur 40-60 kg, wodurch sie nur für Anfänger, die nicht in höhere Klassen aufsteigen wollen, sinnvoll sind. Hierbei müssen Sie beachten, dass Sie später nicht einfach neue Gewichte kaufen können, da die gesamte Konstruktion auf eine derartige Belastung nicht ausgelegt ist: Sie müssten also eine komplett neue Kraftstation kaufen. Teurere Alternativen sind auch aus hochwertigerem Material hergestellt: drehbare Kabelzüge, voll verkleidete Gewichtsblöcke und Gewichte, die sich auf bis zu 100 kg staffeln lassen, sind hier der Standard.

Beim Kauf zu beachten

Beim Kauf einer Kraftstation gibt es einige einfache, aber nichtsdestotrotz sehr wichtige Dinge, die Sie nicht vergessen sollten. Zunächst einmal ist eine möglichst hohe Übungsvielfalt anzustreben: je mehr Übungen auf einem Gerät durchführbar sind, desto mehr können Sie damit machen. Dafür ist es weit sinnvoller, viele kleine Gewichte anstatt weniger großer Gewichte zu haben: so können Sie den Kraftaufwand viel feiner regulieren. Auch sollten Sie mindestens 30 Übungen auf der Kraftstation durchführen können, um wie bereits erwähnt viel Variation zu haben. Für lange Trainings ist es von essenzieller Bedeutung, dass die Sitzbank gepolstert ist. Wenn dies nicht der Fall ist, können Sie schnell Druckstellen entwickeln, die sehr schmerzhaft sind, was in erster Linie bei regelmäßigen Trainings extremst hinderlich werden würde. In diesem Bezug ist es auch wichtig, dass Sie die Sitzbank der Kraftstation einstellen können, um Sie Ihrer Körpergröße und Form anzupassen. Dies ermöglicht Ihnen, Ihr Eigengewicht komplett auf die Bank abzustützen, anstatt die Rückenmuskulatur zu verkrampfen, was langfristig auch zu Rückenproblemen führen kann. Des Weiteren sollten Sie unbedingt darauf achten, dass sämtliche Rollen der Kraftstation über Kugellager verfügen; dadurch stellen Sie sicher, dass die Kraftübertragung möglichst gleichmäßig geschieht und Sie keine ruckartigen Bewegungen ausführen müssen, die Ihre Gelenke weit mehr belasten als ein konstanter Kraftaufwand. Diesen Effekt können Sie dadurch verstärken, dass Sie auf die allgemeine Hochwertigkeit der Umlenkrollen und der Seile an der Kraftstation achten: billigere Rollen könnten beispielsweise unsauber laufen, sodass Sie – wie bereits erwähnt – um einiges unregelmäßiger ziehen müssen. Achten Sie außerdem bei den Seilen unbedingt darauf, dass diese nicht aus Nylon hergestellt sind. Diese Option mag zwar aufgrund des niedrigeren Preises verlockend erscheinen, allerdings handelt es sich bei Nylon um einen nicht sehr belastbaren Stoff, sodass die Seile sehr schnell aus leiern, wodurch sämtliche Spannung und damit auch der Trainingseffekt verloren geht.

Die richtige Kraftstation für Ihre Bedürfnisse

Eine Kategorie beim Kauf einer Kraftstation ist das Widerstandssystem, also die Methode, mit der der Widerstand entsteht, gegen die der Benutzer (also Sie) arbeiten muss. Hier erhalten Sie einen kurzen Überblick über die vier meistgenutzten Systeme:

Das Pin-System

Bei dem sogenannten Pin-System, einem der meistverbreiteten Systeme, wird das Wunschgewicht mit einem Stecksystem gewählt: Hinter der Kraftstation befinden sich Gewichte, und mit einem Pin wird ausgewählt, wie viele angehoben werden sollen, also wie viel Gesamtwiderstand Sie erfahren wollen.

Das Hydraulik-System

Beim Hydraulik-System verfügt die Kraftstation über keinerlei Gewichte, sondern arbeitet mit Zylindern, die mit Stickstoff befüllt sind. Eine spezielle Mechanik erlaubt es, den Widerstand festzulegen. Zwar sind so viel präzisere Einstellungen möglich, da Sie nicht mit abgestuften Gewichten arbeiten müssen, dafür sind derartige Kraftstationen aber auch um einiges teurer, schließlich ist ein solches System um einiges aufwändiger und komplexer.

Das TNT-System

Keine Sorge: Das TNT steht nicht für den Sprengstoff, sondern für „Total Nitrocell Technology“. Auch hier werden hydraulische Zylinder verwendet, allerdings sind die verschiedenen Widerstände dieser Kraftstation unabhängig, sodass Sie, falls gewünscht, eine Körperhälfte stärker belasten können als die andere. Da es sich hier um eine Weiterentwicklung des Hydraulik-Systems handelt, hat es auch denselben Nachteil: Der hohe Preis. Hier ist er allerdings noch einmal höher, da die doppelte Anzahl an Kolben benötigt wird.

Das Hantelscheiben-System

Wie der Name bereits vermuten lässt, wird das Gewicht hier durch Hantelscheiben reguliert: Wollen Sie mehr Widerstand haben, so legen Sie weitere Scheiben an der Rückseite der Kraftstation ein. Für weniger Kraftaufwand müssen Sie entsprechend wieder welche entfernen. Der Nachteil gegenüber dem Pin-System ist hier, dass die unbenutzten Hantelscheiben aufbewahrt werden müssen, sodass die Kraftstation mehr Platz verbraucht. Des Weiteren gibt es das nicht zu vernachlässigende Risiko, dass Ihnen eine – recht schwere – Platte durch die eventuell verschwitzten Hände rutscht, sodass Sie sich im schlimmsten Fall selbst verletzen, aber auf jeden Fall den Boden beschädigen.

Welche Kraftstation ist das Richtige für Sie?

Das kommt ganz auf Ihren Verwendungsfall an: Falls es Sich bei Ihnen um einen Anfänger handelt, der nicht viel Erfahrung mit Kraftsport gesammelt hat, ist eine Kraftstation für Anfänger die sinnvollste Variante: Ein derartiges Modell beschränkt sich auf die Grundfunktionen, sodass Sie nicht so leicht Übungen falsch durchführen und sich dadurch verletzten können. Ein erfreulicher Nebeneffekt ist hier, dass solche Kraftstationen auch billiger und leichter aufzubauen sind. Allerdings bedeutet dies auch, dass Sie so ein Modell nicht erweitern können, und Sie, falls Sie in die Welt des fortgeschrittenen Kraftsportes übergehen wollen, eine neue Kraftstation kaufen müssen. Falls Sie sich bereits hier befinden oder sicher sind, dass Sie den Kraftsport langfristig in Ihr Leben integrieren wollen, ist eine professionelle Kraftstation das richtige für Sie. Auch wenn eine solche aufgrund der erhöhten Funktionen und Leistungen um einiges teurer sind, werden Sie nicht auf die „technischen“ Limitierungen stoßen, da solche Modelle erweiterbar sind. Auch haben Sie hier die Möglichkeit, gezielt mehr Körperpartien und Muskelgruppen zu trainieren, sodass Sie größere Erfolge verzeichnen können. Dies setzt allerdings voraus, dass Sie über ein gewisses Know-How im Bereich Kraftsport verfügen oder zumindest bereit sind, dieses zu erlernen. Das ist nötig, damit Sie keine Fehler begehen, die vor allem bei schweren Gewichten zu starken Verletzungen führen können, und Sie außerdem leichter Zusammenhänge zwischen Übungen und deren Reize auf verschiedene Muskelgruppen verstehen. Falls Sie bereits über Erfahrung im Bereich Kraftsport verfügen (zum Beispiel durch ein Fitnessstudio), wäre es durchaus sinnvoll, eine professionelle Kraftstation zu kaufen – schließlich wäre es – gelinde gesagt – ärgerlich, wenn Sie nach wenigen Benutzungen schon feststellen müssen, dass Ihnen Übungsmöglichkeiten fehlen. Des Weiteren ist es wichtig, auf benötigte Fläche der Kraftstation zu achten: Hierzu finden Sie auf dieser Seite einen eigenen Artikel.

Welche Hersteller gibt es?

Der Markt für Kraftstationen ist ziemlich groß, dementsprechend gibt es auch eine Menge Hersteller. Um Ihnen einen Überblick zu bieten, können Sie hier einige grundlegende Informationen über ein paar dieser Firmen erhalten. Bei Hammer handelt es sich um einen Konzern, der sich in erster Linie auf Profis spezialisiert hat: zwar verkauft er auch einige billigere Modelle, doch bis auf wenige Ausnahmen ist der Preis aller Produkte im vierstelligen Bereich. Allgemein ist diese Firma auf Sportgeräte ausgelegt: neben Kraftstationen verkauft sie auch Laufbänder, Ergometer, Crosstrainer sowie andere Ausdauer trainierende Geräte und Boxzubehör, also Säcke und Handschuhe.

Kettler

Im Jahr 1949 gründete der deutsche Unternehmer Heinz Kettler das heutige, international agierende Unternehmen Kettler GmbH. In den folgenden Jahren entwickelte sich der Kleinbetrieb zu einer renommierten Marke mit hohem internationalen Bekanntheitsgrad. Seitdem prägt die Traditionsmarke den Freizeitmarkt mit innovativen Produkten. Mit Freude das Leben genießen ist laut der Firma der Leitgedanke, der seit dem Beginn in alle Kettler-Produkte einfließt und einige Klassiker, wie beispielsweise das legendäre KETTCAR aus dem 1962, sowie den Heimtrainer GOLF hervorbrachte.

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Finnlo

Finnlo ist eine Marke von HAMMER SPORT, die 2005 von Hammer eingeführt worden ist. Seitdem prägt die Marke den Fitnessmarkt mit innovativen Produkten. In 2007 hat Finnlo eine Kraftstation ohne Gewichte auf den Markt gebracht, die FINNLO Bio Force, die mit der TNT-Widerstandstechnologie arbeitet. Der Finnlo-Slogan „Welcome Home-Start Now!“ beschreibt den sportlichen und exklusiven Anspruch für ein hochwertiges Fitnesstraining in den eigenen vier Wänden. So wuchs das Angebot zu einer breiten Auswahl rund um das Training für zu Hause.

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Welches Zubehör passt zu einer Kraftstation?

Auch wenn Sie auf einer Kraftstation eine herausragende Menge an Übungen absolvieren können, werden einige Körperbereiche doch vernachlässigt; eine angebrachte Erweiterung wäre zum Beispiel eine Beinpresse oder, falls nicht vorhanden, eine Dipstation, um ein komplettes Workout zu ermöglichen. Auch eine Klimmzugstange ist einen Gedanken wert. Sollten Sie eine billige Kraftstation kaufen wollen, könnte es auch angebracht sein, neue, hochwertigere Griffe und Schlaufen zu erwerben. Das liegt daran, dass dies Ihre Hauptkontaktpunkte mit der Kraftstation sind und dementsprechend auf keinen Fall reiben sollten. Auch billige Griffstangen tendieren dazu, recht instabil zu sein, sodass sie sich eventuell sogar verbiegen könnten – das Problem ist offensichtlich. Derartige Probleme sind aber von Kraftstation zu Kraftstation unterschiedlich, vielleicht tauchen sie bei Ihrem Modell gar nicht auf. Am sinnvollsten ist es, derartiges Zubehör zunächst wegzulassen und nur bei Bedarf zu kaufen. Falls Sie sich entschieden haben, parallel auch zu Hause die Ausdauer zu trainieren, wäre ein weiteres Gerät wie etwa ein Ergometer – auch als Rudergerät bekannt – oder ein Laufband eine sinnvolle Ergänzung.

Wie viel Platz verbraucht eine Kraftstation?

Eine sehr naheliegende Frage beim Kauf einer Kraftstation ist die nach der Größe: nicht jeder hat genügend Platz in der Wohnung / im Haus, um ein solches Gerät unterzubringen. Allgemein gilt, dass billigere Modelle weniger Funktionen haben und dementsprechend auch weniger Platz benötigen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass große Kraftstationen auch mehr Platz verbrauchen, Sie sollten aber mit mindestens 3 – 4 Quadratmetern rechnen. Dazu kommt ein Meter Freiraum an jeder Seite, damit Sie alle Übungen an der Kraftstation uneingeschränkt durchführen können. In den meisten Fällen gibt der Hersteller auf der Website an, wie viel Platz ein spezifisches Modell benötigt: dies sollten Sie unbedingt ausmessen, um einen geeigneten Platz zu finden. Hierbei dürfen Sie nicht vergessen, dass diese Fläche so gut wie komplett unbegehbar seien wird; platzieren Sie Ihre Kraftstation also nicht etwa im Flur. Auch ist der Betrieb eines solchen Geräts nicht komplett geräuschfrei: falls Sie also nicht alleine leben, ist das Schlafzimmer auch kein geeigneter Standort. Zusätzlich sollten Sie bedenken, dass Sie bei Bedienung der Kraftstation ins Schwitzen geraten: der Geruch kann mitunter recht hartnäckig sein. Vermeiden Sie also Räume, in denen Sie sich viel aufhalten. Nicht zu vernachlässigen ist auch die Höhe: nichts ist frustrierender, als in der Mitte des Aufbaus der neuen Kraftstation feststellen zu müssen, dass die Decke zu niedrig ist, um das Gerät aufzubauen. In der Regel sind zwei Meter ausreichend, bei einem Modell mit Dipps-Barren sollten Sie aber noch mindestens einen halben Meter dazurechnen. Falls Sie über den Platz verfügen, wäre es durchaus sinnvoll, einen eigenen Trainingsraum einzurichten.

Tipps beim Aufbau der Kraftstation

Da billigere Kraftstation über weniger Funktionen verfügen, sind sie in der Regel auch weniger komplex. Das bedeutet, dass sie auch leichter aufzubauen sind; eine Tatsache, die Ihnen zugutekommt. Jedoch beschweren sich viele Käufer – in erster Linie von teureren Kraftstationen – über den enormen Aufwand, der mit dem Errichten des Produkts verbunden ist. Falls Sie also ein High-End-Modell kaufen möchten oder einfach handwerklich nicht besonders begabt sind, können Sie die Kraftstation auch einfach aufbauen lassen: ein Service, der Sie circa 200 Euro kostet. Bei dieser Gelegenheit können Sie sich dann auch direkt einweisen lassen: so verhindern Sie typische Fehler beim Workout, durch die Sie nicht nur weniger effektiv trainieren, sondern auch Ihre Gesundheit gefährden.

Übungen an der Kraftstation

Die beste Kraftstation nützt Ihnen nicht, wenn Sie nicht wissen, wie sie zu bedienen ist. Ganz im Gegenteil kann sie Ihnen sogar schaden, da bei nicht korrekt durchgeführten Übungen meist der Rücken gefährdet wird und Sie dementsprechend einen Bandscheibenvorfall riskieren.

Butterfly

Die wohl einfachste, aber doch effektivste Übung ist der Butterfly, auch unter dem Namen „Chest fly on machine“ bekannt. Trainiert wird hier hauptsächlich der große Brustmuskel und die vordere Schultermuskulatur. Dis Ausgangsposition ist im Sitzen, beide Hände umgreifen mit leicht gebeugten Armen die Griffstangen, Gesäß und Rücken werden leicht gegen das Rückenpolster gedrückt. Führen Sie nun die Hände vor der Brust zusammen. Hierbei sollten Sie vermeiden, mit dem Oberkörper Schwung aufzubauen: das Ziel ist es, die Brust zu trainieren. Aufgrund der sehr leichten Durchführung ist die Übung bei Kraftsportlern sehr beliebt.

Latissimuszug

Der Latissimuszug (auch „Lat-Zug“ genannt) trainiert die Arm- und Schultermuskulatur, aber auch den oberen Rücken. Hierbei setzen Sie sich aufrecht hin und greifen die Latissimusstange. Anschließen strecken Sie die Arme aus und ziehen die Schultern nach unten und hinten. Nun haben Sie verschiedene Möglichkeiten: entweder ziehen Sie die Stange vor Ihrem Gesicht nach unten oder aber hinter dem Kopf in den Nacken. Je nach Kraftstation können Sie auch einen Ruderzug durchführen: eine weitere, exzellente Möglichkeit, die Rückenmuskulatur zu stärken.

Bankdrücken

Eine weitere, unter Kraftsportlern sehr beliebte Übung ist das Bankdrücken, welches an einer Kraftstation problemlos durchzuführen ist. Um die Brustmuskulatur, den Trizeps sowie die vordere Schultermuskulatur zu trainieren, müssen Sie sich wieder gerade auf die Bank setzen, während sich der Stemmbügel auf Brusthöhe befindet – hier ist eventuell etwas Einstellung der Kraftstation gefragt. So bald Sie di passende Höhe gefunden haben, strecken Sie zunächst die Arme aus, um sie dann wieder zurück zum Körper zu ziehen. Achten Sie hierbei darauf, dass die Arme immer auf Brusthöhe bleiben und Sie die Ellenbogen nie ganz durchstrecken. Des Weiteren ist es wichtig, dass der Rücken die ganze Übung über gerade bleibt, da Sie ihn sonst sehr schnell überbelasten würden, was im besten Fall zu Rückenschmerzen, im schlimmsten Fall zu einem Bandscheibenvorfall führt.

Beincurl

Bei dieser Übung, die manchmal auch Beinstrecker genannt wird, wird in erster Linie der Quadrizeps, ein Muskel an der Vorderseite des Oberschenkels, gefestigt: zur Vorbereitung setzen Sie sich aufrecht auf die Bank, den Rücken an der Lehne. Anschließend legen Sie die Beine auf die obere Rolle der Beinstrecker-Vorrichtung, um daraufhin die Fußgelenke unter der unteren Rolle zu platzieren, sodass die Knöchel leicht unterhalb der unteren Rolle sind. Strecken Sie nun die Beine mit Unterstützung des Oberschenkels nach oben und lassen Sie sie anschließend langsam und kontrolliert wieder sinken. Dies können Sie auch im Stehen tun: stellen Sie sich mit dem Rücken zur Kraftstation, achten Sie hierbei auf einen geraden Rücken. Führen Sie anschließend ein Fuß durch die Beinschlaufe und stützen Sie Ihre Hände gegen Ihre Hüfte. Wenn Sie nun das Bein anheben, sodass es einen 90°-Winkel erreicht, und es anschließend wieder langsam absenken, trainieren Sie nicht nur den Quadrizeps, sondern auch die Rumpfmuskulatur sowie die Stabilität des gesamten Körpers, also auch den Gleichgewichtssinn.

Hüftbeugen am Seilzug

Die Hüftbeugen beanspruchen hauptsächlich die Gesäß- und Beinmuskulatur und lassen sich auch gut im Stehen ausführen. Dazu müssen Sie den Seilzug mit der Hand- bzw. Beinschlaufe an den vorderen Seilzug einhängen und sich seitlich hinstellen. Den äußeren Fuß stecken Sie nun in die Schlaufe, sodass sie den Knöchel umfasst, und heben das Bein dann seitlich gegen den Wiederstand an. Hier gibt es auch verschiedene Möglichkeiten, die Trainingseinheit an der Kraftstation zu absolvieren: wenn Sie die gleiche Bewegung auf dem Boden sitzend durchführen, trainieren Sie zusätzlich noch den Hüftbeuger und teilweise auch den Quadrizeps, hierfür müssen Sie dann aber den inneren Fuß in die Schlaufe stecken und die Hände am Boden neben Ihnen abstützen. Anschließend heben Sie das Bein leicht an, um es dann gegen den Wiederstand über Ihr anderes Bein hinweg zu bewegen.

Trizepsdrücken

Bei dem Trizeps handelt es sich um einen Muskel auf der Rückseite, der bei allen drückenden Muskeln beansprucht wird, seine Hauptfunktion dabei ist das Strecken der Arme. Die komplementäre Funktion, das Beugen des Armes, wird vom Bizeps übernommen. Beginnen Sie in einem festen, schulterbreiten Stand bei geradem Rücken – erfahrungsgemäß hilft es, sich vorzustellen, an einer Schnur, die am Kopf befestigt ist, nach oben gezogen zu werden, sodass man sich automatisch aufrichtet. Greifen Sie die Trizepsstange im Obergriff, sodass Ihre Handflächen nach unten zeigen und drücken Sie Ihre Ellenbogen an den Körper. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diese Übung durchzuführen, beispielsweise am Kabelzug mit einer Stange oder einem extra dafür genutzten Trizepsseil. Es ist empfehlenswert, möglichst viele Varianten hiervon wahrzunehmen, sodass wirklich alle Muskelfasern beansprucht werden – zwei sollten es minimal sein. Beginnend mit einem 90°-Winkel zwischen Ihren Ober- und Unterarmen drücken Sie nun die Stange nach unten und lassen sie anschließend wieder langsam und kontrolliert nach oben in die Ausgangsposition gleiten, ohne dabei das Gewicht abzusetzen. Achten Sie hierbei darauf, dass Sie möglichst gerade, maximal leicht nach vorne gebeugt stehen, da Sie sonst die Übung verfälschen, indem Sie mit Ihrem gesamten Oberkörper auf die Stange drücken. Die gesamte Ausführung übersollte Ihre Oberarme starr bleiben, sodass nur der Trizeps aktiv ist, der die Unterarme bewegt. Es hat sich als hilfreich erwiesen, beim aktiven Drücken, also der Bewegung nach unten auszuatmen, und bei der Entspannung, dem bewegen nach oben, entsprechend einzuatmen. Um das Trizepsdrücken möglichst effektiv durchzuführen, sollten Sie so nah wie möglich am Kabelzug stehen, damit das Kabel auch senkrecht steht, da Sie sonst mit der zur schrägen Ausführung verbundenen schiefen Haltung Ihren Rücken überstrapazieren. Ebenso sollten Sie darauf achten, die Arme nie durchzudrücken, um die Ellenbogen zu schonen. Sollten Sie bei der Durchführung Schmerzen in den Handgelenken fühlen, versuchen Sie es an einem Seil oder einem gekrümmten Griff.

Ein effektives Training an der Kraftstation erzielen

Wie bei jedem Sport ist es auch an der Kraftstation wichtig, nicht sofort loszulegen: Wärmen Sie sich vor Beginn des Trainings auf, und falls das nicht möglich ist, stellen Sie zumindest sicher, dass Sie nicht mit der schwierigsten Aufgabe beginnen: So verhindern Sie nämlich die schmerzhaften Muskelfaserrisse oder Krämpfe, die bei plötzlicher Belastung auftreten können. Des Weiteren sollten Sie auf Ihre Atmung achten: Falls diese bei Benutzung der Kraftstation unregelmäßig ist (man nennt dies auch Pressatmung), sollten Sie sich darauf konzentrieren, bei der Belastung ein- und der Entlastung auszuatmen. Wenn Sie dies nicht beachten, besteht die erhöhte Gefahr, dass Ihr Blutdruck in ungesunde Werte steigt. Es gibt verschiedene Trainingsarten, die sich in der Anzahl der Wiederholungen und den verwendeten Gewichten unterscheidet: Das Kraftausdauertraining besteht aus 15–25 Wiederholungen, das Muskelaufbautraining aus 7–14 Wiederholungen, und das Maximalkrafttraining aus 1–6 Durchläufen. Bei mehr Wiederholungen werden entsprechend geringere Gewichte eingesetzt. Starten Sie am besten mit dem Kraftausdauertraining und gehen Sie erst mit der Zeit auf andere Arten über. So erlauben Sie Ihren Muskeln und sich selbst, sich auf diese Art des Trainierens einzustellen, und sich daran zu gewöhnen. Zur selben Richtung gehört auch der nächste Tipp: Übertreiben Sie vor allem zu Beginn nicht. Nachdem Sie gerade die neue Kraftstation erhalten und aufgebaut haben, wollen Sie nun mit einem intensiven Training starten. Allerdings wird sie später ein tagelanger Muskelkater komplett außer Gefecht setzen. Um dem entgegenzuwirken, sollten Sie in den ersten Wochen mit einem sanfteren Training beginnen, das Sie dann Schritt für Schritt verstärken. So können Sie anfangs die richtige Bewegungsausführung trainieren, ohne den Muskel überzustrapazieren. Ein weiterer Fehler, der im Eifer des Gefechts entstehen kann, ist zu oft reczu trainieren, sodass Sie Ihren Muskeln keine Chance mehr lassen, sich zu regenerieren – und ohne diese Zeit wird er auch nicht wachsen können. Ein weiterer, sehr naheliegender Fehler ist es, sich direkt nach dem Training zu entspannen: Es hat sich allerdings herausgestellt, dass es weitaus effektiver ist, wenn Sie danach noch auslaufen oder ausradeln, um rapide Wechsel des Blutdrucks zu verhindern.

Abnehmen mit der Kraftstation

Neben der Möglichkeit, an einer Kraftstation die Muskulatur aufzubauen, kann man an einem solchen Gerät auch recht effektiv Fett verbrennen, also abnehmen. Falls Sie also an Übergewicht leiden und deshalb nicht ins Fitnessstudio wollen, ist dies eine sinnvolle Möglichkeit. Achten Sie hierbei darauf, nicht mit zu schweren Gewichten zu arbeiten: Legen Sie den Fokus lieber auf die Ausdauer, da Sie sonst in erster Linie die Muskeln aufbauen. Eine gute Ergänzung wäre es, vor und/oder nach dem Training ein wenig joggen zu gehen, sodass Sie sich zu Beginn aufwärmen, und das Kraftstation-Training anschließend sanft beenden. Auch hier ist die Geschwindigkeit oder die Strecke nicht wirklich relevant, solange Sie sich anstrengen.

Typische Fehler vermeiden

Um fehlerfrei an der Kraftstation zu trainieren, lautet die wohl mit Abstand wichtigste Grundregel: Niemals im Hohlkreuz trainieren! Ansonsten riskieren Sie schwere Beschädigungen der Rückenmuskulatur und der Wirbelsäule, die auch zu Bandscheibenvorfällen führen. Bei der Belastung sollten Sie die Bewegung unbedingt bis zum Ende durchführen, dann kurz verharren, um anschließend langsam in die Ausgangsposition zurückzukehren. Auf diese Weise schützen Sie sich vor Verletzungen und trainieren gleichzeitig die Muskeln stärker, als wenn Sie die Position nicht halten würden. Achten Sie außerdem vor allem anfangs darauf, sich nicht zu überschätzen: Eine einzige Wiederholung soll nicht besonders anstrengend sein, sondern erst die Menge an Durchläufen soll die Muskeln beanspruchen.

Kleines Fitnessstudio zu Hause

Viele Eigenständige, die von zu Hause arbeiten, schwören darauf, ein separates Arbeitszimmer einzurichten, in dem sie keinerlei Freizeit verbringen, um so höhere Konzentration zu ermöglichen, da schon beim Betreten des Raumes das Gefühl entsteht, dass dies ein Ort zum Arbeiten ist. Ähnliches lässt sich auch auf einen Trainingsraum anwenden: es ist nachgewiesen, dass Trainings produktiver sind, wenn sie in einer getrennten Räumlichkeit stattfinden. Abgesehen davon hat diese Lösung auch einige pragmatischere Vorteile: beispielsweise ist es unmöglich, dass Ihre Kraftstation in den Weg gerät. Optimaler Weise könnten Sie diesen Trainingsraum um ein weiteres Gerät ergänzen, das auf Ausdauertraining ausgelegt ist, wie zum Beispiel ein Cross-Trainer oder ein Laufband. Wenn Sie Ihre Trainings weiterhin optimieren wollen, ist es empfehlenswert, vor Beginn Ihres Workouts zu lüften, da der erhöhte Sauerstoffgehalt der Luft es Ihnen ermöglicht, sich länger anzustrengen, ohne dass Sie außer Atem geraten. Extrem wichtig ist es – aus recht naheliegenden Gründen – auch nach dem Training zu lüften: schließlich wollen Sie wahrscheinlich nicht, dass das gesamte Zimmer nach Schweiß stinkt.

Alternativen zur Kraftstation Test

Sie möchten keine Kraftstation verwenden? Vielleicht verbraucht sie Ihnen zu viel Platz, oder ist auch ganz schlicht zu teuer? Keine Sorge, in dem Fall gibt es Alternativen! Eine Hantelbank zum Beispiel ist um einiges kompakter als eine Kraftstation, sodass sie auch in kleineren Räumen Platz findet – nebenbei ist sie aufgrund der geringeren Komplexität auch um einiges billiger. Auf der Hantelbank können Sie des Weiteren auch sowohl mit Lang- als mit Kurzhanteln trainieren, sodass Sie das Training besonders vielseitig gestalten können. Allerdings benötigt eine Hantelbank – wie der Name schon sagt – zusätzliche Hanteln und Gewichte, die nicht im Gerät selbst untergebracht werden können, also ihren eigenen Platz brauchen. Auch ist sie recht frei aufgebaut, sodass die Übungshaltungen nicht sehr ersichtlich sind, wodurch Anfängerfehler vor allem im Bezug auf die Körperhaltung recht leicht entstehen können. Hinzu kommt, dass sie ein gewisses Maß an Selbsteinschätzung benötigt, welche Gewichte Sie in wie vielen Wiederholungen stemmen können – erfahrene Kraftsportler sind hier also klar im Vorteil. Auch die Verletzungsgefahr ist weit höher als bei einer Kraftstation, da die Gewichte nicht befestigt sind, sodass diese auf Sie hinabstürzen könnten. Als Anfänger ist also die Kraftstation sinnvoller, da sie Ihnen die Trainingspositionen schon halbwegs vorgibt und allgemein einsteigerfreundlicher ist. Falls es sich bei Ihnen allerdings um einen erfahrenen Kraftsportler handelt, der nun von zuhause aus trainieren will, ist die Hantelbank auch einen Blick wert, da sie um einiges billiger und weniger restriktiv ist.

Fazit

Falls Sie nicht ins Fitnessstudio gehen wollen oder können – sei es aus Unsicherheit in Bezug auf den eigenen Körper, aufgrund einer langen Anreise oder auch komplett anderen Ursachen, Sie aber trotzdem Interesse für Kraftsport haben, ist eine Kraftstation eine sinnvolle Alternative. Sie ermöglicht es Ihnen, dieselben Trainings wie im Fitnessstudio zu Hause durchzuführen – und das ganz ohne Mitgliedsbeitrag; die einzigen Kosten sind die zum Anschaffen der Kraftstation. Natürlich hat eine derartige Lösung auch Nachteile: Sie benötigen eine gewisse Fläche, um ein solches Gerät zu betreiben. Optimaler Weise verfügen Sie sogar über einen separaten Raum, sodass Sie ein effektiveres Workout absolvieren können, ohne dass Sie anschließend den Schweißgestank im Raum haben. Sollte Ihnen eine Kraftstation nicht zusagen, ist eine Hantelbank einen Gedanken wert. Als Anfänger ist dies aber nicht sehr empfehlenswert, da Sie sehr leicht eine Übung falsch durchführen können, sodass Sie ineffektiv trainieren und obendrein Ihrem Rücken schaden. Achten Sie beim Kauf immer auf die Bauqualität, und ziehen Sie die Option in Betracht, den Aufbau von einem Profi übernehmen zu lassen – bei der Gelegenheit können Sie sich auch direkt einweisen lassen. Behalten Sie bei der Auswahl der Kraftstation immer im Hinterkopf, ob Sie auch eine professionelle Anwendung planen oder sich zumindest vorstellen können – in dem Fall ist nämlich eine modulare Kraftstation weitaus angebrachter, da diese sich in Zukunft Ihren Wünschen entsprechend erweitern lässt. Eine Kraftstation für Anfänger hingegen bietet diese Funktionalität nicht, sodass Sie im Zweifelsfall ein komplett neues Gerät kaufen müssten.

 

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